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Die Rolle der Kommunikation, beziehungsweise der dafür zuständigen Personen in Organisationen, ändert sich mit Online Events radikal. Warum, und was das bedeutet, erkläre ich in diesem Blogpost.

2020 war das Jahr, in dem Online Events ihren (mehr oder weniger unfreiwilligen) Durchbruch erlebt haben. Auch wenn „analoge“ Events 2021 hoffentlich wieder stattfinden können, ist eines klar: Die Eventlandschaft wird eine nachhaltig veränderte sein. Online Events und Hybrid Events werden in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen. 

Damit ist auch klar, dass die Organisation von Events in Zukunft eine nachhaltig andere sein muss. Denn: Mit Online Events findet eine entscheidende Rollenveränderung der Kommunikation bzw. der dafür zuständigen Abteilungen und Personen in Unternehmen und Organisationen statt.

Die klassische Aufgabenteilung hat ausgedient 

In der Vergangenheit gab es eine ziemlich klare Aufteilung in Organisationen und Unternehmen: Da war einmal die Event-Abteilung (oder wer auch immer den Hut für die Organisation des Events aufhatte). Sie kümmerte sich um das Programm, die Logistik, die Sprecher, die Bühne – was eben alles so dazu gehört zu einem typischen Event. 

Und dann gab es die Kommunikationsabteilung(en) – Marketing, PR, whatever. Ihre Aufgabe war es, das Event zu bewerben. Menschen hinzubekommen. Und danach allen zu erzählen, wie genial es war. 

Klar, in innovativen Unternehmen (zum Beispiel eines mit den Initialen RB, bei dem ich arbeiten durfte), gab es hier schon immer eine gewisse Zusammenarbeit, durften Kommunikationsabteilungen ihre Meinung dazu abgeben, ob ein gewisser Sprecher auch „medial ziehen“ würde und ähnliches. Doch bei Online Events ändert sich die Dynamik essentiell, denn auf einmal findet das Event an sich wo völlig anders statt: In der Welt der Kommunikation. 

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#royalwedding # OBL. Zwei Social Media Großevents die Geschichte schreiben. Und was Unternehmen daraus lernen können.

„Obama verantwortlich für den Tod tausender Unschuldiger“, so (ver-)twitterte Steffen Seibert, Sprecher der deutschen Bundeskanzlerin, sich im Eifer des Social Media Gefechts, nachdem bekannt wurde, dass Osama bin Laden (#OBL) tot sei. Vom Spiegel bis CNN passierten ähnliche Buchstabendreher, vielleicht waren die Journalisten mit ihrem Kopf noch bei dem anderen Großereignis des selben Wochenendes, der #royalwedding.

Doch viel wichtiger: Die beiden Ereignisse markieren jedes für sich einen weiteren Meilenstein in der noch jungen Social Media Geschichte. Und das obwohl, oder gerade weil, sie unterschiedlicher nicht sein könnten.

Twitter Buzz zum Wort “OBAMA” am Tag der Obama Rede zu Bin Laden’s Tod

 

Der ganze Artikel ist am virtual identity Blog zu finden.

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