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Max rollt die Augen. Nicht schon wieder. Das hatte er schon bei seinem letzten Arbeitgeber. Eine neue Unternehmens-Vision soll entwickelt werden. Aber er weiß jetzt schon: So schön und gut diese sein wird, sie wird keinerlei Auswirkung auf das Unternehmen haben. Seine Chefs sollen ihn mit diesem Visions-Gequatsche in Ruhe lassen, er hat Wichtigeres zu tun. 

Max ist keine Ausnahme. So denken leider viele Mitarbeiter. Und oft zu Recht. Denn neben einer schlecht entwickelten Vision gibt es noch einen zweiten entscheidenden Grund, warum eine Vision oft wirkungslos bleibt: Sie wird nicht (richtig) kommuniziert.  

Schritt 1 ist also, eine wirkungsvolle Vision zu entwickeln. Hier habe ich dazu meine Definition vorgestellt und hier hilfreiche Beispiele dazu gesammelt.

Schritt 2 ist aber genauso entscheidend: Die Vision gehört kommuniziert. Und damit meine ich nicht, ein paar Poster aufzuhängen und sie einmal in einer internen Email allen Mitarbeitern kund zu tun. 

Continue reading 10 Tipps: So wird eine Vision durch Kommunikation erst erfolgreich
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Der Kongress Christlicher Führungskräfte fand mit rund 3.000 Teilnehmern dieses Jahr in der DM-Arena in Karlsruhe statt. Die Speaker aus Wirtschaft, Politik und Kirche fokussierten sich dabei auf Künstliche Intelligenz, Social Business, globale Trends und andere digitale und nicht-digitale Zukunftsthemen.

Hier einige meiner persönlichen Highlights in Form von Tweets:

Markus Spieker, Leiter des ARD Studios in Neu-Delhi

teilt seine Beobachtungen zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und wie Europa gerade den Anschluss an Asien verliert ohne es zu merken.

Continue reading Der #KCF19 in Tweets
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Wir leben im Zeitalter der Selfie gefüllten Instagram Accounts, der „Hauptsache du schaust auf dich“ Mentalität und des All About You. Das klingt gut. 

Das Magazinregal am Kiosk ist voll von Titeln wie #ICH oder myself, mit Themen wie „Ganz bei mir“. Der wichtigste Radiosender Österreichs macht selbst Weihnachten zu einem Fest das sich in erster Linie um mich dreht.  

Nie zuvor war die Selbstdarstellung so ein großes Thema wie heute. Dabei betrifft das nicht nur die junge „Generation Me“, sondern gerade auch Menschen in Führungspositionen und in der Kommunikationsbranche. 

All about me

Nicht erst seit der Finanzkrise wissen wir, dass sich viele Manager erst einmal selbst am nächsten sind. Und ein bestimmter D. Trump hat mit seinem „America First“ offenbar den Zeitgeist so exakt getroffen, dass er zum Präsidenten gewählt wurde.  

Dabei ist die Ich-Bezogenheit von uns Menschen nichts Neues. Ich will hier auch nicht in einen „heute ist alles schlechter als früher“ Chor einstimmen. 

Schon immer erlagen wir Menschen, und besonders solche, die in Führungsverantwortung kamen, der Versuchung, zu glauben, die Welt drehe sich um sie. Von Nero bis zu den diversen Diktatoren unserer Zeit kennen wir alle genügend Beispiele. 

Doch wäre es einfach, dieses Phänomen nur auf „die großen Bösen“ der Weltgeschichte zu reduzieren. Auch in „ganz normalen“ Positionen, in Unternehmen und Organisationen, herrscht leider oft alles andere als das Servant Leadership Modell vor. Das gefährliche dabei: Die meisten Menschen bemerken gar nicht, wie sie sich um sich selbst drehen – und ich nehme mich da nicht aus.


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Warum ich von Leadership Communication so eingenommen bin.

Es ist so offensichtlich und doch (oder gerade deshalb?) wird viel zu wenig Augenmerk darauf gelegt: Führungskräfte müssen kommunizieren. 

Wieder einmal trifft es der gute alte Paul Watzlawick auf den Kopf: Man kann nicht nicht kommunizieren. Das gilt für Führungskräfte mehr denn für jeden anderen.

Kommunikation ist für sie essentiell und spielt in fast jeden Bereich ihres Leaderships hinein.

Sei es im Aufbauen ihrer „Personal Brand“, der Mitarbeiterkommunikation oder im externen Marketing, für das sie zumindest ein Grundverständnis brauchen um ihre Organisation erfolgreich zu führen und mit den jeweiligen Abteilungen auf strategischem Level sprechen zu können.  

Führungskräfte brauchen ein Verständnis für die heute immer vielfältiger werdenden Kommunikationskanäle, sie müssen Content verstehen und Storytelling beherrschen. Jede Präsentation, egal ob vor Mitarbeitern oder externen Stakeholdern ist eine Kommunikationsaufgabe, in der es darauf ankommt, Dinge präzise auf den Punkt zu bringen und sprachlich kompetent zu sein. Führungskräfte müssen sich bewusst sein, welch einen gewaltigen Einfluss Körpersprache auf ihren Erfolg als Leader hat, die neuesten technologischen Entwicklungen verstehen und empathische Fähigkeiten besitzen, um zwischenmenschliche Brücken zu bauen und verkaufen zu können.  

Und natürlich: In der Entwicklung und Vermittlung von Vision und Mission Statements, von Leitbildern und Zielen – für sie alle sind sowohl Fähigkeit in Leadership als auch Kommunikation gefragt. 

Leadership und Kommunikation sind zwei Achsen, die sich in unzähligen Bereichen treffen – und genau dort liegt meine größte Passion. Denn in diesem Brennpunkt entfaltet sich ein gewaltiges Potential, das es mit Charakter zu nutzen gilt um unsere Welt und Gesellschaft positiv zu prägen. 

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Über Storytelling gibt es viele (auch nicht hilfreiche) Videos. Diese sieben sind es wirklich wert anzusehen. 

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Storytelling ist eines der großen Schlagwörter der letzten Jahre, sowohl in der Kommunikationsbranche als auch in Leadership Training. Doch leider steckt oft nicht viel dahinter, wenn dieses Schlagwort bemüht wird. Ich habe daher versucht, die Spreu vom Weizen zu trennen und Videos im Web herauszufiltern, die tatsächlich helfen, Storytelling zu verstehen und zu einem besseren Storyteller zu werden.

Hier ist das Ergebnis: 7 TED Talk Videos, die man gesehen haben sollte, wenn man sich mit dem Thema Storytelling auseinandersetzt.

ps.: Um ehrlich zu sein, eines der Videos ist eigentlich kein TED Talk; aber in Wirklichkeit das beste Video von allen, daher ist es hier dabei. Welches? Am besten ansehen und selbst herausfinden 😉

Continue reading 7 großartige Storytelling TED Talk Videos

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action-aerial-soccerfieldZiele zu definieren ist ein essentieller Teil unseres Lebens. Unternehmen müssen ihre Business-Ziele setzen, Manager und Mitarbeiter persönliche Zielsetzungen im Job definieren und auch im privaten Umfeld benötigen wir laufend bewusst oder unbewusst die Fähigkeit Ziele zu setzen.

Dabei stelle ich immer wieder fest, wie viele Menschen sich unheimlich schwer tun tatsächliche Ziele zu setzen.

Ich möchte daher möglichst kompakt definieren was ein Ziel ist, ein paar Herausforderungen herausarbeiten und dann mit praktischen Beispielen dabei helfen, Ziele zu formulieren.

Continue reading Ziele definieren: Diese Tipps und Beispiele könnten dir helfen

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Eine Story und 5 Tipps, wie der klassische Handel Multichannel endlich WIRKLICH leben muss. 

Der klassicher Handel kämpft immer verzweifelter gegen Amazon & Co, das ist bekannt. Die WKO startet nun sogar eine eigene Werbekampagne zum Thema: #kauftwirdzhaus  Dass diese erfolgreich sein wird, darf leider bezweifelt werden.

Denn nur an den patriotischen Geist der Konsumenten zu appellieren wird wohl zu wenig sein. Es braucht einen klaren Mehrwert für den Konsumenten. Und den bietet der klassische Handel leider noch immer nicht.

Es ist traurig. Ich mag Amazon nicht einmal. Trotzdem kaufe ich dort mittlerweile wohl mehr ein als bei irgendeinem anderen Shop. Und ich befürchte, vielen anderen geht es nicht anders.
Warum? Nein, nicht in erster Linie weil es so bequem ist, dass man nicht aus dem Haus gehen muss. Es liegt viel mehr daran, dass der klassische Handel noch immer seine einzige Chance nicht richtig nutzt: Das Wort heißt (auch noch immer) Multichannel. Also das Ansprechen der Kunden auf verschiedenen Kanälen, Offline und Online.

Ja der Offline Handel hat grundsätzlich erkannt, dass Multichannel das Zauberwort ist, nur leider ist er WELTEN davon entfernt, hier auch wirklich sinnvolles zu bieten. Das was aktuell geboten wird, ist eher abschrecken als einladend.

Hier eine kürzlich selbst erlebte Story als Beispiel dazu und danach die Learnings die ich dem Handel empfehlen würde.

Continue reading Lieber Handel: Wach endlich auf, wenn dir dein Leben lieb ist!

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Copyright Flickr Evgeny BelikovWarum nicht Facebook & Co für uns definieren dürfen was wahr ist.

Kein Tag vergeht, an dem in den Medien nicht über „Fake News“ gesprochen wird. Der Anglizismus des Jahres 2016 ist mehr denn je in aller Munde. Ganz unabhängig von den berühmten „alternativen Fakten“ von Trumps Beraterin Kellyanne Conway, sind Fake News tatsächlich ein breites Problem in unserer digitalen Gesellschaft geworden, darüber sind sich die meisten Medienexperten einig.

Doch vielleicht gibt es noch ein größeres Problem als Fake News selbst: Der sich nun abzeichnende Umgang damit.

Continue reading Fake News: Wer definiert nun die Wahrheit?

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trump_mediaDie Aufregung war groß. Zuerst über die Wahl von Trump (das hat jeder mitbekommen) und kurze Zeit später dann über den vermeintlichen Hauptgrund seines Sieges (das haben zumindest alle Journalisten und Social Media Nerds mitbekommen).

Denn laut dem Schweizer „Magazin“ hat Trump die Wahl vor allem mit Hilfe der ominösen Daten-Firma Cambridge Analytica gewonnen. Diese gleicht laut eigenen Angaben Millionen von Nutzerdaten ab und erstellt daraus Persönlichkeitsprofile. So spricht sie gezielt via Facebook & Co die Wähler mit an sie angepassten Botschaften an. Beispielsweise bekommen ängstliche Menschen beim Thema Waffen auf dieser Grundlage völlig andere Werbung ausgespielt als Machos. Die Firma geht soweit, dass sie behauptet, sie könnte Dörfer oder Häuserblocks gezielt erreichen, ja sogar Einzelpersonen.

Klingt scary, ist es auch. Und es wurde schon viel darüber diskutiert, ob das a) überhaupt wirklich möglich ist und b) wie sehr Micro-Targeting tatsächlich der ausschlaggebende Grund für Trumps Sieg war.

Das Ende der Öffentlichen Meinung
Ich will hier aber gar nicht auf diese Diskussion eingehen, sondern auf etwas viel Weittragenderes. Continue reading Das Ende der Öffentlichen Meinung? Warum uns Micro-Targeting mehr Sorgen machen sollte als Trump

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P-20160518-00051_NewsDas Thema Vision und Mission Statement beschäftigt Unternehmen, Non Profits und Consultants seit Jahren immer intensiver. Inzwischen hat sich auch bei uns in Europa herumgesprochen, dass solche Statements wichtig sind und so basteln kleine und große Organisationen daran – und sind oft verwirrt.

Denn es gibt eine Unzahl an Definitionen und Herangehensweisen. Neben Vision und Mission geistern auch noch Begriffe wie Leitbild, Unternehmenswerte und andere herum.

Oft ist es gar nicht so einfach all diese Begriffe auseinander zu halten oder überhaupt zu verstehen, wie entsprechende Statements sinnvoll zu gestalten sind.

Manche sind überzeugt, dass es nur „die eine“ Definition und „die eine“ richtige Herangehensweise gibt – sozusagen den Heiligen Gral. Andere sind von dem ganzen Wirrwarr so frustriert, dass sie das Konzept gleich ganz verwerfen. Keine Frage, Vision und Mission bringen uns in ein Spannungsfeld.

Wie beim Skifahren

Auf der einen Seite bin ich überzeugt, Continue reading Vision und Mission Statement: So unterschiedlich gehen erfolgreiche Unternehmen heran

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7 Gründe, warum uns Email noch lange begleiten wird. Und warum du es für dein Marketing nützen solltest.

Seit Jahren wird uns nun vorausgesagt, dass Email bald der Vergangenheit angehören wird. Komischerweise existiert das viel gehasste Urgestein aber noch immer.

Warum also ist Email noch immer nicht tot? Dafür gibt es aus meiner Sicht ganz einfache Gründe, und so lange sich diese nicht ändern wird uns Email auch weiterhin – zumindest im Berufsleben – begleiten:

1. Umfassende Kompatibilität

Überlebensfaktor Nummer 1 ist natürlich, dass Email ein Standard ist, der auf allen Geräten und Plattformen läuft. Das hat bisher kein anderes Tool geschafft. Egal, mit wem ich kommunizieren will, ich kann davon ausgehen, dass er eine Email-Adresse hat. Aber Skype, Facebook oder #Slack? Ja, mindestens eines davon ziemlich sicher, aber ich muss für verschiedene Personen und Personenkreise verschiedene Tools verwenden. Das macht die Kommunikation fragmentiert und unübersichtlich.Selbst innerhalb einer Firma laufen meist drei verschiedene Tools, egal wie sehr die IT dagegen kämpft. Denn jede Person, jedes Team, hat seine eigenen Vorlieben.

2. Kommunikation mit verschiedenen Personenkreisen

Vor allem, wenn ich mit mehreren Menschen kommunizieren will, kann es bei anderen Kommunikations-Tools schnell kompliziert werden. Obwohl gerade viele der neuen Tools einfachere Gruppenkonversationen als großen Vorteil mit sich bringen, haben sie nämlich einen Haken:
Man kann nicht wie in Emails den Empfänger-Kreis je nach Bedürfnis anpassen. In #Slack habe ich zwar den Vorteil, nicht jedes Mal einen Verteiler anlegen zu müssen, sondern ich poste einfach etwas in voreingestellte Themen bzw. Gruppen.

Doch manchmal ist eine Nachricht der gesamten Konversation eben nur für einen Teil der bisherigen Empfänger relevant, bzw. soll von anderen gar nicht unbedingt gelesen werden. Nur in Email kann das leicht entsprechend geändert werden, während der Gesprächsverlauf erhalten und ersichtlich bleibt. Transparenz hin oder her – andere Tools bringen hier manchmal zu viel „Spam“ oder sie geben einem zu wenig Möglichkeiten selektiv zu kommunizieren.

Oder man nehme den Klassiker: Ich habe endlich mein gesamtes internes Team auf das neueste angesagte Kommunikations-Tool umgestellt, und dann schickt mir Freelancer Max Oldschool eine Email… Jetzt läuft die Konversation also doch wieder auf Email, da ich die Nachricht an meine Kollegen natürlich auf diesem Weg viel einfacher weiterleiten kann. Abgesehen davon, dass ich für eine anderweitige Antwort bzw. Weiterleitung nicht wüsste, auf welchen der 27 Alternativ-Tools Max aktiv ist, und mein Team ohnehin nicht alle diese 27 Tools verwenden würde.

3. Tiefe Integration in unseren Alltag

Email hatte Jahrzehnte Zeit, um sich zum Standard für Online-Kommunikation zu entwickeln. Jeder kann sich gratis eine Email Adresse anlegen und hat das in der Vergangenheit getan, sodass nun eben jeder (mindestens) eine Email-Adresse hat.Darauf haben dann von Banken bis eCommerce Seiten alle aufgesetzt, jeder fragt als erstes nach der Email-Adresse. Das Ganze ist mittlerweile so etwas wie die Post-Adresse, die gefühlt Vertrauen vermittelt – mehr, als es ein Facebook Account tut (auch wenn es praktisch gesehen völlig egal wäre).Daraus resultiert wiederum, dass immer auf Emails zurückgriffen wird, wenn es wirklich wichtig ist. Somit ist und bleibt Email die zentrale Anlaufstelle, wenn ich sicher gehen will, dass jemand meine Botschaft bekommt.

4. Überblick

Bisher hat es noch kein Tool, das ich ausprobiert habe, geschafft, einen gleichwertigen Überblick über meine Kommunikation zu geben, wie es Email tut. (Vielleicht kenne ich aber eben nur das Richtige noch nicht – Tipps sind gerne willkommen!)Was meine ich damit? Ganz praktisch: Überblick über gelesene und ungelesene Nachrichten, Sortiermöglichkeiten, Ordner, Möglichkeiten zur Sammlung für später vielleicht nochmal relevante Nachrichten, und und und.

5. Priorisierung

Ganz eng damit zusammen hängt das Thema Priorisierung. In den meisten Mail-Programmen habe ich mehrere Möglichkeiten (Labels, Farben, Flaggen,…) um Nachrichten nach Wichtigkeit oder Themen zu sortieren und priorisieren. Das fehlt bei fast allen neueren Tools, ist aber im Alltag wichtig um effizient und effektiv arbeiten zu können.

6. Flexibilität

Der wichtigste Vorteil, gerade bei den vorigen Punkten, ist die Flexibilität. Jeder kann sich seinen Posteingang so gestalten wie er es will. Der eine bevorzugt Flaggen, der andere Farben, wieder ein anderer steht auf Ordner. Man kann sich auch seinen Mail Client aussuchen, mit dem man sich am wohlsten fühlt, sei es Outlook, Apple Mail, Thunderbird oder einfach Webmail. Email bietet also die unterschiedlichsten Varianten, trotzdem ist es die gleiche Plattform, die mit allen anderen Usern kompatibel ist.

7. Out Of Office

Ein kleines aber feines Feature zum Schluss. Out of Office klingt zwar banal, ist aber eine der wichtigsten Funktionen von Email im Berufsleben. Zwar haben Tools wie #Slack den Vorteil, dass man sieht, ob jemand gerade online ist. Das ersetzt aber nicht die klassische OOO, in der ich erfahre, dass jemand längere Zeit nich da sein wird und wann konkret er wieder da ist. Natürlich gibt es Workarounds dafür, doch wirklich genutzt und angenommen scheinen diese nicht zu werden.

Fazit

Email hat viele Schwächen und so haben nicht wenige versucht, den großen Email-Killer zu bauen – womit selbst Google bisher scheiterte. Dabei sind die Gründe oben relativ einfach und logisch.

Solange sich also kein neuer Standard herauskristallisiert, der mit verschiedensten Tools und Systemen kompatibel ist, und solange kleine aber feine Features wie Überblick und Flexibilität von neuen Tools ignoriert werden, sehe ich uns noch lange Zeit Emails schreiben.

Was können wir daraus für Unternehmen und Marketingabteilungen schließen? Nütze Email! Newsletter sind zwar schon genauso oft totgesagt worden, wie Email im Allgemeinen, doch können sie ein wichtiger Teil in deinem Marketingmix sein.

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Was ist ein Vision Statement? Was ein Mission Statement? Und was bitteschön ist eigentlich der Unterschied zwischen den beiden?


Diese Fragen stellen sich viele, die sich mit Vision, Mission und all dem dazugehörigen Drumherum beschäftigen. Antworten darauf gibt es so viele wie es Experten gibt. Wirklich befriedigende habe ich bisher allerdings nicht wirklich gefunden, schon gar nicht im deutschsprachigen Raum. Also habe ich mich daran gemacht, selbst eine Definition zu schmieden und zu versuchen Licht ins Dickicht zu bringen.

Continue reading Vision vs Mission: Alles eine Definitionssache

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IMG_0773Am 9. September 2014 war es soweit: Das neue iPhone 6  wurde vorgestellt. Monatelang hatten Apple-Fans darauf hingefiebert, wurden tausende Blogartikel geschrieben und Gerüchte verbreitet.

Zwei Tage später ereignete sich noch etwas: Mein Sohn wurde geboren. Monatelang hatten meine Frau und ich darauf hingefiebert. Aber es wurde kein einziger iPhonesArtikel geschrieben und, naja, es waren nicht unbedingt Millionen von Nerds, die sich dafür interessiert hätten.

Warum dieser Unterschied? Die Frage klingt zuerst einmal eigenartig. Aber wenn man genauer hinsieht, eignet sie sich ideal, um herauszuarbeiten was Relevanz ausmacht – und warum sie so relativ ist.

Continue reading iPhone 6 vs mein Sohn: Warum Relevanz relativ ist

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directionAn anderer Stelle habe ich 6 großartige Vision-Statements und ihre Gegenteile gegenübergestellt. Hier kommt die andere Seite der Münze dran: Hilfreiche Beispiele für gute und schlechte Mission-Statements.

The Good: So sollten Mission-Statements sein

1. TED„Spread Ideas.“
Zwei Wörter, das ist alles was TED braucht. Darum geht es. Punkt.

2. Starbucks: „Our mission: to inspire and nurture the human spirit – one person, one cup and one neighborhood at a time.“
Konkret, schön zu lesen und merkbar. Man weiß in welchem Markt sich das Unternehmen befindet und auch das Wie ist beantwortet.

Continue reading 6 großartige Mission-Statements – und ihre Gegenteile

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Ein Vision-Statment zu schaffen, das diesem Namen auch wirklich gerecht wird, ist gar nicht so einfach. Schließlich soll es kurz sein, auf den Punkt kommen und vor allem eines: inspirieren.

Was gute Vision-Statements ausmacht, kann man am besten durch Beispiele zeigen – sowohl durch gute als auch schlechte. Daher: Hier sind 6 großartige Beispiele für Vision-Statements und 6 Exemplare die zeigen, wie man es besser nicht machen sollte.

>> Hier findest du außerdem 6 großartige Mission-Statements und ihre Gegenteile <<

The Good: So sollten Vision-Statements sein

1. Alzheimer’s Association: „Our vision: A world without Alzheimer’s.“
Kürzer, klarer und inspirierender geht es wohl kaum. Ein klares Bild der Zukunft, das jeder verstehen kann und das motiviert. Zugegeben, Non-Profits, denen schließlich der idealistische Aspekt inhärent ist, tun sich hier leichter als Unternehmen. Dass aber auch letztere großartige Visionen haben können, zeigt Microsoft.

2. Microsoft (alte Vision): „A personal computer in every home running Microsoft software.“
Wenn auch nicht ganz so idealistisch, sondern eher „ich-zentriert“, ist diese Vision ebenfalls kristallklar, groß und zugleich ganz konkret. Eine Vision wie diese muss natürlich über die Zeit verändert werden, doch war sie zu ihrer Entstehungszeit genau das was sie sein sollte: Ein klares Bild der Zukunft, das Microsofts Mitarbeiter dazu motiviert hat, etwas Gewaltiges zu erreichen.

3. Wikipedia„Stell Dir eine Welt vor, in der jeder einzelne Mensch freien Anteil an der Gesamtheit des Wissens hat.“
Wikipedia drückt gleich direkt in der Formulierung des Statements aus, was eine gute Vision ausmacht: Vorstellungskraft.

4. IKEA: „To create a better everyday life for the many people.“
Obowhl es eine Unternehmens-Vision ist, trotzdem sehr altruistisch. Zwar könnte man hier IKEA unterstellen, nur ein gut klingendes Statement kreiert zu haben um sich ein nettes Image zu verschaffen. Doch jeder der IKEA kennt merkt, dass hier doch etwas dran ist.

5. Walmart: „To become the worldwide leader in retailing.“
Hier gibt es wenig hinzuzufügen.

6. charity: water: „charity: water believes that we can end the water crisis in our lifetime by ensuring that every person on the planet has access to life’s most basic need — clean drinking water.“
Noch ein Beispiel aus der Non-Profit-Welt. Ganz konkret und zugleich die Emotionen ansprechend. Wer bekommt hier nicht zumindest ein bisschen das Verlangen, Teil der Vision zu sein?

>> Dich interessiert, wie du deine Vision erfolgreich kommunizieren kannst? Hier habe ich Tipps für dich.<<

The Bad: So sollten Vision-Statemens lieber nicht seinT

1. Macy’s: „Our vision is to operate Macy’s and Bloomingdale’s as dynamic national brands while focusing on the customer offering in each store location.“
Obowhl Macy’s in vielen Bereichen der Business-Welt ein Vorzeigebeispiel ist, gilt das aus meiner Sicht nicht für den Bereich Unternehmens-Vision. Zum einen sind die Inhalte praktisch austauschbar (welches Unternehmen will nicht als eine „dynamic brand“ agieren?), zum anderen gehören Begriffe wie „operate“ wenn schon in Mission-Statements, nicht in eine Vision.

2. Siltronic: Unsere Vision: Wir entwickeln intelligente Lösungen für dauerhaftes Wachstum.“
Dieses Statement zeigt noch deutlicher die Verwechslung von Vision und Mission. Und dass es viel zu allgemein ist merkt man daran, dass man darin nicht einmal den leisesten Anhaltspunkt bekommt, um welches Unternehmen es überhaupt geht.

3. Microsoft (vorletzte Vision): „Global diversity and inclusion is an integral and inherent part of our culture, fueling our business growth while allowing us to attract, develop, and retain this best talent, to be more innovative in the products and services we develop, in the way we solve problems, and in the way we serve the needs of an increasingly global and diverse customer and partner base.“
So gut das alte Statement war, so schlecht ist das neue. Natürlich hat Microsoft richtig erkannt, dass es eine neue Vision braucht. Nur schade, dass daraus dann eine solch langatmige Reihung von Bullshit-Bingo-Begriffen wurde. Update: Microsoft hat inzwischen (schon wieder) eine neue Vision.

4. BASF: „Wir sind „The Chemical Company“ und arbeiten erfolgreich auf allen wichtigen Märkten.“
Ein Beispiel für ein Vision-Statement, das eher eine Wettbewerbsposition ausdrückt, als eine wirkliche Vision.

5. REWE: Die Beste Leistung – für Kunden, Kaufleute, Mitarbeiter.“
Nur, weil man höchste Leistungen hochhält, inspiriert man damit noch niemanden. Dieses Statement fällt eher in die Kategorie Werte, nicht Vision. Und um welche Leistungen geht es überhaupt? Das wäre rein aus diesem Satz nicht erkennbar.

6. Goodwill„Every person has the opportunity to achieve his/her fullest potential and participate in and contribute to all aspects of life.“
Nicht wirklich schlecht, aber doch etwas zu allgemein nach dem Motto „wir wollen alles auf der ganzen Welt verändern“. Man sieht also: Auch Non-Profit-Organisationen tun sich nicht immer leicht mit Vision-Statements.

Fazit

Auch die Unternehmensvisionen von manch renommiertem Player sind nicht immer am Punkt. Oft werden Vision und Mission verwechselt oder Visionen viel zu allgemein formuliert. Die besten inspirieren und zeichnen ein klares Bild der Zukunft. Schlussendlich können wir somit aus positiven als auch negativen Beispielen lernen, wie wirklich sinnvolle Vision-Statements aussehen sollten.

Weitere Artikel von mir zum Thema:
Vision vs Mission: Definition
10 Tipps: So wird deine Vision durch Kommunikation erfolgreich
Vision und Mission Statement: Gibt es den heiligen Gral?
6 großartige Mission Statements und ihre Gegenteile
Ziele definieren: Diese Tipps und Beispiele könnten dir helfen

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Fast still und heimlich hat Apple bereits im Sommer 2013 ein Feature mit Revolutionspotential eingeführt: iBeacon.

Genau genommen handelt es sich gar nicht um eine Apple Technologie, sondern um ein Feature, das schlicht auf Bluetooth Low Energy (BLE) basiert, wodurch das Smartphone mit speziellen Funkchips, den Beacons, kommunizieren kann. Diese Beacons können in Shops, Kaffeehäusern oder anderen Locations verteilt werden  – ähnlich NFC – und machen damit eine Vielzahl von Micro-Location-Services möglich.

Was bringt iBeacon?

Mit iBeacons ist es zum Beispiel möglich, sich in einer Shopping-Mall den Weg anzeigen zu lassen (GPS funktioniert in Gebäuden bekanntlich kaum), maßgeschneiderte Werbung angezeigt zu bekommen oder Coupons einzulösen. Und vor allem: Mit dem Smartphone zu bezahlen. Continue reading NFC vs iBeacon: Die Shopping-Revolution?

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Medien-Dummheiten SchumacherSchumacher: Weiter Rätseln über Unfallursache“. So und ähnlich lauteten die Schlagzeilen der letzten Tage. Es muss jeden Tag etwas Neues geben über Schumacher und sein Schicksal. Und wenn es nichts Neues gibt, dann kommt eben die so gerne verwendete Rätselraten-um-Ursache-Karte. Selbst wenn es da nichts zu rätseln gibt. Es war ein Skiunfall. Punkt. Zu stürzen kann jedem Skifahrer passieren, schon überhaupt abseits der Piste.

Gatekeeper falsch verstanden?

Nicht nur das leidige an den Haaren Herbeiziehen von Unfallursachen und das Lechzen der Medien danach, vielleicht doch einen Schuldigen zu finden, kann einen anekeln.  Continue reading Schumacher, Merkel und die Medien-Dummheiten

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Gefälschter Apple Store in China.

Gefälschter Apple Store in China.

Nein, ich spreche nicht von Kleidung, Spielzeugen oder anderen gebrauchten Gegenständen. Ich spreche von unseren christlichen Werten in Europa.

Gerade wird erstmals in China gegen ein ehemaliges Mitglied des Politbüros vorgegangen. Zhou Yongkang, der ehemalige Chef des mächtigen internen Sicherheitsapparats, steht unter Korruptionsverdacht.

Der Kampf gegen Korruption ist inzwischen bekanntlich zur Chefsache der Führung in Peking geworden. Doch wird Xi Jinping diesen Kampf gewinnen können? Ich bezweifle es. Continue reading Was wir wegwerfen – und man in China dringend sucht

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iPhone above NokiaUnd 6 Dinge, die wir daraus lernen können.

Heute wird die siebte iPhone Generation vorgestellt. Während Apple zum Smartphone-Giganten aufstieg, ging es mit dem einstigen Handymarktführer Nokia steil bergab. Der vorläufige Schlusspunkt: Microsoft übernimmt das Handygeschäft von Nokia.

Doch hätte die Geschichte auch völlig anders verlaufen können. Apple könnte heute ein unbedeutendes Computerunternehmen sein, das wenn es Glück hat noch ein paar iPods verkauft und seine Computer an eine Minderheiten-Fangemeinde verkauft.

Versetzen wir uns ins Jahr 2007. Wie viele wartete ich damals sehnlichst darauf, dass Apple ein Handy auf den Markt bringen würde. Spekulationen und Gerüchte gab es schon seit Jahren.
Damals wurden gerade Musik-Handys populär. SonyEricsson und Nokia waren dabei MP3 Player – und damit auch den iPod – überflüssig zu machen.

1. Demut
Apple hätte nun überheblich sagen können: Der iPod hat einen solchen Kultstatus, außerdem haben wir das so populäre Ökosystem iTunes, an das die Kunden bereits gewöhnt sind – ein paar Musik-Handys werden uns nie Probleme machen. Jim Collins nennt das in seinem Buch How the Mighty Fall „hubris of success“. Überheblichkeit und falsche Selbstsicherheit, die viele Unternehmen ereilt die besonders erfolgreich sind. Steve Jobs war zwar wohl eher nicht die Demut in Person. Doch er hatte offenbar die Weisheit sich nicht vom Erfolg der iPods blenden zu lassen.

2. Geduld und gesundes Selbstvertrauen
Apple hätte damals auf der anderen Seite in Panik verfallen und ein mittelmäßiges Produkt auf den Markt bringen können. Nicht viel Innovation, sondern einfach auf die Popularität der Marke Apple setzen. Vielleicht hätte das sogar zu kurzfristigem Erfolgt geführt. Doch wäre Apple damit jemals der Gigant geworden, der es heute ist?

Viele Unternehmen lassen sich von diesem kurzfristigen Erfolgsdruck leiten. Doch Apple zeigte Geduld und Gelassenheit, weil sie auf ihren Kern vertrauten und ihm treu blieben: Qualität und Innovation.

3. Qualität
Spätestens seit der Jobs Biographie von Walter Isaacson wissen wir, dass der Apple-Gründer wert darauf legte, dass sogar die Hinterwand eines Schrankes gut gemacht wird. Das Prinzip legte er rigoros auf Apple-Produkte um. Nur ein Produkt, das wirklich höchste Qualität hatte und innen wie außen perfekt war, schaffte es auf den Markt.

Das iPhone konnte also auch nicht einfach eine mickrige Weiterentwicklung von bestehenden Handy-Konzepten sein, mit einem schönen Apfel verziert. Bis heute ist das iPhone eine Qualitätsklasse für sich, auch wenn die Konkurrenz immer näher kommt.

4. Innovation
Aus diesem Qualitätsdenken wurde dann das entscheidende für den Erfolg des iPhones geboren: Ein völlig neues und innovatives Konzept. Steve Jobs stellte das iPhone 2007 so vor: „Heute werden wir euch drei revolutionäre Innovationen vorstellen. Einen neuen iPod. Ein Mobiltelefon. Und ein bahnbrechendes Internetgerät.“ Nach mehrmaligem Wiederholen machte er klar: „Versteht ihr was ich meine? Ich spreche nicht von drei verschiednen Produkten, ich spreche von einem!“

Möglich wurde dies vor allem durch eine zentrale Innovation: Den Touchscreen und dessen Mulitouch-Fähigkeit. Touchscreens waren zu diesem Zeitpunkt zwar nicht mehr etwas absolut neues, doch hatte noch kein Handyhersteller solche auf seinen Geräten eingesetzt. Auch Apple hatte lange mit anderen Eingabemethoden experimentiert. Aus der Isaacson Biographie wissen wir, dass Apple etwa lange versuchte, das berühmte iPod Click-Wheel für das iPhone zu verwenden.

5. Die richtigen Prioritäten
Doch dann traf Jobs die wohl wichtigste strategische Entscheidung überhaupt. Apple war bereits seit einiger Zeit daran, einen Tablet-Computer zu entwickeln – mit Touchscreen. Jobs erkannte, dass dieser Touchscreen die entscheidende Lösung war, um das iPhone zu mehr zu machen als zu einem weiteren Handy mit Musikfunktion.
Also entschied Apple, die Arbeit am Tablet ruhen zu lassen und sich voll auf das iPhone mit Touchscreen zu konzentrieren.

Was wäre passiert, hätte Apple weiterhin am Tablet gearbeitet und hätte ein iPhone mit Click-Wheel oder normaler Tastatur herausgebracht? Immerhin war Apple ein Computerunternehmen. Der Fokus hätte doch auf einem Tablet liegen müssen, oder?

Ich glaube, dass die Welt damit heute völlig anders aussehen würde. Nokia hätte Apple wohl mit Musikfähigen Handys überrollt und Apples Tablet würde nur eine kleine Minderheit interessieren.
Denn es war das iPhone, das den Erfolg für das iPad vorbereitet. Nachdem Millionen Menschen wussten, wie man ein iPhone bedient, war der Sprung zum iPad nur der natürlichste der Welt.

Doch mit der Einführung des ersten echten Smartphones hatte Apple Nokia & Co auf dem falschen Fuß erwischt, obwohl Apple weit länger gebraucht hatte als sich viele erwartet hatten. Die Konkurrenz hatte vermutlich mit einem „iPod mit Telefonfunktion“ gerechnet. Es brauchte für die meisten von ihnen Jahre um an Apple anzuschließen. Für Nokia offenbar zu lange.

6. Mut zum Kannibalisieren der eigenen Produkte
Auch wenn sicherlich noch viele weitere Faktoren dazu beigetragen haben, dass die Geschichte so geschrieben wurde wie sie eben geschrieben wurde, möchte ich noch einen letzten aus meiner Sicht besonders wichtigen Erfolgsfaktor erwähnen: Apple hatte immer den Mut eigene Produkte zu kannibalisieren.

So mancher versteht nicht, warum Apple das Risiko eingeht mit dem iPad die eigenen MacBooks zu bedrohen. Doch gerade am iPhone wird deutlich, dass es besser ist die eigenen Produkte zu verdrängen als darauf zu warten, dass die Konkurrenz das tut.

Heute machen iPods gerade noch einmal rund 2 Prozent von Apples Einnahmen aus. Das iPhone hingegen macht 53 Prozent aus, das iPad 20 Prozent.

Wir sehen also: Hätte Apple nicht zur richtigen Zeit die richtige Innovation gebracht und den Mut gehabt diese auch mit Qualität durchzuziehen – Nokia würde heute vielleicht Apple kaufen anstatt von Microsoft gekauft zu werden.

P.S.: Ich bin gespannt, ob Apple heute oder in naher Zukunft mit der berüchtigten iWatch oder anderen Produkten wieder den gleichen Mut zeigt und das iPhone langfristig obsolet macht.

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