Communication

Im Clubhouse Talk spreche ich mit Martin Kaswurm, Sonja Hoyng und Chris Cuhls über Entwicklung und Zukunft von Online & Hybrid Events – und was es braucht, um sie auf das nächste Level zu heben.

„Wir müssen mutiger werden und wirklich digital denken – nicht einfach Analoges ins Digitale übersetzen.“

Sonja Hoyng

„Die große Frage ist: Habe ich Zuhörer bzw. Zuschauer oder mache ich sie zu Teilnehmern?“

Chris Cuhls

Im Gegensatz zu phyischen Events stellt sich bei Online Events für viele zuerst einmal die Frage: Wer ist denn dafür eigentlich zuständig? Die klassische Event Agentur? Die Digitalagentur? Jemand ganz anderer? Ich habe daher drei Experten aus ganz unterschiedlichen Hintergründen zum Clubhouse Talk eingeladen und mit ihnen über Online Events gesprochen.

Continue reading Podcast: Online Events – Was braucht es fürs Next Level? | Clubhouse Special
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Die Welt der Social Influencer ist eine ganz eigene. Magnus Wacinski kennt sie durch seine Tätigkeit bei Studio 71 (Pro7.Sat1) und darüber hinaus ganz genau. In welchem Sinne sind Influencer „Leader“? Was kann man als Führungskraft von ihnen lernen? Und wie erreiche ich die nächste Generation? Darüber unterhalte ich mich mit ihm im aktuellen Podcast.

„Jede Person die eine Community hat die ihm folgt, ist in gewissem Sinne ein Leader. Damit einher kommt auch große Verantwortung.“

Magnus Wacinski

Influencer werden heute gehyped und gehasst. Von den einen angehimmelt, von den anderen als oberflächliche Ich-AGs abgetan. Dabei gibt es vieles, das sich hinter den Kulissen abspielt, das man trotz augenscheinlicher „Authentizität“ nicht so mitbekommt.

Magnus Wacinski hat täglich mit Social Media Influencern zu tun – früher bei Studio 71, dem Social Influencer Network der Pro7.Sat1 Gruppe, heute in seiner Rolle als Executive Producer bei E-Productions.

Mit ihm spreche ich darüber, wie man „Influencer“ überhaupt definiert, wie sich Leadership mit der Social Media Generation verändert und wie man als Führungskraft heute kommunizieren sollte.

Continue reading Podcast: Social Influencer, Angela Merkel & Leadership | Magnus Wacinski
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Wie es dazu kam, dass ein Online Medium zur „Event Agentur“ wurde, was Kommunikation bei Online Events bedeutet und wie die Zukunft der Eventbranche aussieht, darüber unterhalte ich mich mit Anna Ge vom Brutkasten.

„Wenn der Lockdown vorbei ist, werden Menschen sogar noch stärker Online Events nutzen.“

Anna Ge

Unternehmen, Organisationen und deren Führungskräfte waren 2020 plötzlich mit einer völlig neuen Situation konfrontiert – klassische Events waren auf einmal nicht mehr möglich, alles verlagerte sich ins Digitale. Einerseits sind damit ganz neue Möglichkeiten entstanden. Andererseits hat die Entwicklung auch zu großer Verunsicherung geführt. Manager und Verantwortliche suchen deshalb in dieser schönen neuen Online Event Welt immer noch nach Orientierung. Die Veränderungen die wir erleben haben durchaus strategische Implikationen – denn der Shift, der durch die Pandemie ausgelöst wurde, war sicher nicht nur temporär, sondern wird die Eventlandschaft nachhaltig verändern.

In dieser Folge von notabout.me bin ich deshalb in den brandneuen Officeräumen des Brutkastens bei Anna Ge zu Gast, die wichtige Prinzipien und Learnings aus der Online Event Welt weitergibt. Anna ist Event Managerin beim Brutkasten, denn während viele eingesessene Eventagenturen vor Corona resigniert haben, hat der Brutkasten – eigentlich ein Online Medium – die Chancen erkannt und so sind Anna und ihr Team jetzt im Online Event Business äußerst erfolgreich unterwegs.

Continue reading Podcast: Online Events und das Ende der Bequemlichkeit | Anna Ge, Der Brutkasten
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Sven Kühne lebt als Chef von DBA Communications genau an der Schnittstelle von Leadership und Kommunikation. Mit ihm unterhalte ich mich darüber, wie er selbst führt und kommuniziert – und wie er andere Führungskräfte darin unterstützt.

„Ich bin überzeugt, dass Kommunikation Chefsache sein muss.“

Sven Kühne

Wie geht er als Berater heran, um Kommunikation zur Chefsache zu machen? Warum ist es wichtig zu wissen, wie seine Mitarbeiter ihren Kaffee trinken? Und was haben Tim Cook, René Benko und Papst Franziskus gemeinsam? Das erklärt Sven Kühne, Agency Director von DBA Communications in dieser Podcast Folge von notabout.me.

Continue reading Podcast: Warum Kommunikation Chefsache ist | Sven Kühne, DBA
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Die Rolle der Kommunikation, beziehungsweise der dafür zuständigen Personen in Organisationen, ändert sich mit Online Events radikal. Warum, und was das bedeutet, erkläre ich in diesem Blogpost.

2020 war das Jahr, in dem Online Events ihren (mehr oder weniger unfreiwilligen) Durchbruch erlebt haben. Auch wenn „analoge“ Events 2021 hoffentlich wieder stattfinden können, ist eines klar: Die Eventlandschaft wird eine nachhaltig veränderte sein. Online Events und Hybrid Events werden in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen. 

Damit ist auch klar, dass die Organisation von Events in Zukunft eine nachhaltig andere sein muss. Denn: Mit Online Events findet eine entscheidende Rollenveränderung der Kommunikation bzw. der dafür zuständigen Abteilungen und Personen in Unternehmen und Organisationen statt.

Die klassische Aufgabenteilung hat ausgedient 

In der Vergangenheit gab es eine ziemlich klare Aufteilung in Organisationen und Unternehmen: Da war einmal die Event-Abteilung (oder wer auch immer den Hut für die Organisation des Events aufhatte). Sie kümmerte sich um das Programm, die Logistik, die Sprecher, die Bühne – was eben alles so dazu gehört zu einem typischen Event. 

Und dann gab es die Kommunikationsabteilung(en) – Marketing, PR, whatever. Ihre Aufgabe war es, das Event zu bewerben. Menschen hinzubekommen. Und danach allen zu erzählen, wie genial es war. 

Klar, in innovativen Unternehmen (zum Beispiel eines mit den Initialen RB, bei dem ich arbeiten durfte), gab es hier schon immer eine gewisse Zusammenarbeit, durften Kommunikationsabteilungen ihre Meinung dazu abgeben, ob ein gewisser Sprecher auch „medial ziehen“ würde und ähnliches. Doch bei Online Events ändert sich die Dynamik essentiell, denn auf einmal findet das Event an sich wo völlig anders statt: In der Welt der Kommunikation. 

Continue reading Der digitale Shift: Warum Kommunikation bei Online Events eine völlig neue Rolle spielt
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Was erfordert inerkulturelles Leadership? Worauf sollten aufstrebende Führungskräfte besonders achten? Und warum ist sein größtes Leadership Vorbild der Chef eines Iraner Wasserversorgungsunternehmens? Darüber spreche ich mit Wolfgang Widann in einer neuen Epsiode meines Podcasts.

„Interkulturelles Leadership erfordert ein noch größeres Maß an Zuhören und Lernen: Wie denkt der andere, was will er, was ist ihm wichtig, was sind seine Werte und Ziele. Erfolg kann man nur haben, wenn man diese trotz des kulturellen Unterschiedes verstehen lernt.“

Wolfgang Widmann

Wolfgang Widmann war jahrelang in Führungspositionen von ILF Beratende Ingenieure, dem größten Infrastruktur-Ingenieurbüro Österreichs, tätig. Inzwischen steht er der Firma als Senior-Berater bei Managementaufgaben weltweit zur Seite. Im Gespräch gibt er seine Erfahrungen weiter, die er vom Iran bis China gesammelt hat und spricht darüber, was Kommunikation gerade in interkulturellem Leadership für eine Bedeutung hat.

Continue reading Podcast: Herausforderungen in interkulturellem Leadership | Wolfgang Widmann, ILF
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In der 5. Folge meines Podcasts spreche ich mit Snowboard Weltermeister Benjamin Karl darüber, was man von einem Profisportler wie ihm im Personal Branding lernen kann.

Snowboard Weltmeister, Gesamtweltcup Sieger und Olympiamedaillen-Gewinner. Inzwischen ist der Red Bull Athlet nicht mehr nur im Winter aktiv, auch als Radsportler hat er sich positioniert. Und mittlerweile baut er auch an seinem eigenen Unternehmen, der Onlineplattform Athletic Heros, auf der er wertvolle Profi-Tipps im Fitness Bereich gibt.

„Viele haben den Herman Maier nicht verstanden. Ich habe ihn sehr gut verstanden. Du musst klare Ziele haben und diese auch aussprechen!“

Benjamin Karl
Continue reading Podcast: Personal Branding eines Weltmeisters | Benjamin Karl
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Für Red Bull Athlet Benjamin Karl gehört Personal Branding als Profisportler zum Alltag. Was du von ihm lernen kannst liest du hier.

Schon mit 10 Jahren wusste Benjamin „Benny“ Karl genau, was er wollte: Weltmeister werden. Und auch was er nicht wollte: Langweilige Plattitüden von sich geben, wie er es in vielen Sportler-Interviews hörte. Der Weg zur Personal Brand war durchaus herausfordernd, doch heute ist er nicht nur als Winter- und Sommersportler bekannt, sondern hat auch seine eigene Firma „Athletic Heros“ gegründet. Hier gibt er 5 konkrete Tipps für dein Personal Branding.

Continue reading 5 Personal Branding Tipps von Snowboard Weltmeister Benjamin Karl
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In Episode 4 spreche ich mit Thomas Olesch – früher Head of HR beim Red Bull Media House, Lehrer und jetzt Trainer & Coach – über Unternehmen, Schulen und ihre Leadership Challenges.

Thomas Olesch hat eine ganz besondere berufliche Laufbahn: Lehrer, diverse Stationen im Personalmanagement, Head of HR des Red Bull Media House und schlussendlich als Trainer & Unternehmenscoach wieder gewissermaßen „Lehrer“.

Continue reading Podcast: Was Schulen von Unternehmen in Leadership lernen sollten | Thomas Olesch
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In Episode 3 spreche ich mit Valerie King von DM Drogeriemarkt darüber, was es bedeutet, den Mensch im Mittelpunkt von Leadership & Kommunikation zu haben.

Valerie King stammt aus Schottland und ist in der Personalabteilung von DM Drogeriemarkt Österreich für Weiterbildung zuständig.

Continue reading Podcast: Der Mensch im Mittelpunkt von Leadership & Kommunikation | Valerie King, DM
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Vor kurzem kam mir auf einer Onlineplattform, die ich durchaus schätze, ein Artikel unter, der sich heftig über eine Falschmeldung in Zusammenhang mit einem Corona Cluster echauffierte, und diese in der Überschrift mit dem Label „Fake News“ versah. Das brachte mich zum Nachdenken. 

Kaum ein Tag vergeht, an dem sie nicht präsent sind, diese Fake News. Schon wieder wurde irgendwo über einen Politiker oder ein Unternehmen etwas Unwahres ins Netz gestellt oder in den Medien berichtet – zumindest angeblich. Das durch Donald Trump populär gewordene Wort scheint überall zu sein. 

Es gehört zur zentralen Strategie des aktuellen US-Präsidenten, alles was ihm nicht gefällt, als Fake News zu bezeichnen. Inzwischen hat diese Strategie Schule gemacht. Nicht nur Politiker nutzen diesen Vorschlaghammer. Auch Unternehmen, NPOs und andere Organisationen schwingen ihn fleißig. Inzwischen machen wir scheinbar alle mit. 

Continue reading Warum wir dringend Fake News von Falschnachrichten unterscheiden müssen
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Alexander Haid leitet seit Jahren ein hybrides Team aus Entwicklern, die verstreut in Lichtenstein und Lettland sitzen. Im Podcast sprechen wir darüber, was Digital Leadership heute bedeutet und was das für Auswirkungen auf die Kommunikation hat.

Die digitalen Entwicklungen haben sich bekanntlich zuletzt enorm beschleunigt. Digital Leadership ist heute wichtiger denn je. Für viele haben die letzten Monate zu einem massiven Umdenken im Bezug auf digitales Arbeiten geführt. Nicht so bei Alexander Haid – denn für ihn und sein Unternehmen sind und waren hybride, geografisch verteilte Teams und Home Office schon lange vor Corona Normalität.

Continue reading Podcast: Digitale Teamführung | Alexander Haid
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In der ersten Folge meines Podcasts habe ich Bernhard Gerhardter zu Gast. Wir sprechen über seine Erfahrungen in Leadership und Kommunikation bei Apple, IKEA – und in der Landesregierung

Lange hatte ich es mir vorgenommen, jetzt endlich geht es los: Der Leadership Communication Podcast, in dem sich alles um Führung und Kommunikation in einer digitalen, vernetzten und sich exponentiell schnell verändernden Welt dreht.

Dabei habe ich Menschen zu Gast, die mit ihrer Arbeit und mit ihrem Leben gezeigt haben, wie Führung und Kommunikation erfolgreich und mit Charakter funktioniert.

Continue reading Podcast #1: notabout.me jetzt auch zum hören
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10 Digital Leadership Prinzipien, die Führungskräfte heute beachten müssen.


Eines ist in der ganzen Krise rund um COVID-19 unumstritten: Sie hat zu einem gewaltigen Digitalisierungs-Schub geführt. Unternehmen, die schon zuvor auf eine digitale Ökonomie gesetzt haben, sind jetzt die Gewinner. Solche, die die Digitalisierung verschlafen haben, wurden nun endgültig abgestraft.

Die „neue Normalität“ ist vor allem eines: Digital. Schon bisher galt der Satz „Digital is the new normal.“ Spätestens jetzt nach Corona ist diese Wahrheit wirklich überall angekommen – auch bei Führungskräften. 

Nach einer Forrester Studie von 2014, gaben 74% von über 1.200 Führungskräften globaler Unternehmen an, eine digitale Strategie zu haben, doch nur 15% glaubten, die nötigen Fähigkeiten dafür zu besitzen, diese umzusetzen. 

Was heißt es also, im digitalen Zeitalter zu führen? Schon seit einiger Zeit geistert ein Begriff herum: Digital Leadership.  

Continue reading Digital Leadership: Worauf es im Post-Corona Zeitalter ankommt
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…und darüber hinaus.

Copyright: Zoom

Corona stellt unser Leben auf den Kopf, doch wie dankbar dürfen wir sein, dass wir in einem Zeitalter leben, in dem wir trotz Quarantäne, Ausgangsbeschränkungen & Co weiterhin miteinander intensiv kommunizieren können – nämlich vor allem digital.

Schlagartig wird klar, wie viel eigentlich schon möglich wäre, viele von den digitalen Möglichkeiten für Kommunikation und Kollaboration haben wir bisher nur einfach kaum genutzt. Viele Menschen fragen sich jetzt, was sind die besten digitalen Servics, die es da draußen so gibt? Und vor allem: Welches macht für mich am meisten Sinn? Sei es privat, als Unternehmen oder als Organisation.

Tools gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, viele davon sind weitgehend bekannt. Doch hat jedes eigene Vor- und Nachteilen und ist teilweise für unterschiedliche Anwendungsfälle gedacht.

Ich versuche daher hier eine hilfreiche Liste zusammenzustellen, die einen möglichst raschen Überblick verschafft und zeigt für wen welches Tool das richtige ist. 

Continue reading 9 Videochat Tools für das Leben und die Arbeit während Corona
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Was mir nach einer Woche Corona-Quarantäne wichtig geworden ist.

Seit einer Woche dreht sich bei mir alles um Corona. Bis dahin gehörte ich zur Fraktion „Das ist doch alles ganz weit weg, jetzt macht doch alle mal halblang.“ Und plötzlich ist man mittendrin. Wobei das noch lange nicht heißt, dass ich zur Paniktruppe gewechselt bin. 

Aber wenn man selbst alleine unter Quarantäne steht, seine Frau und drei kleinen Kinder über zwei Wochen nicht sehen darf und sich gleichzeitig täglich damit beschäftigen muss, weil man die Krisenkommunikation dazu für ein Großevent verantwortet, dann macht das natürlich etwas mit einem.

Continue reading Gedanken aus der Quarantäne: 3 Dinge, die wir schon jetzt aus Corona lernen können
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In den letzen 12 Jahren änderte sich nicht nur wie wir Fotos machen, sondern auch warum wir Fotos machen. Weshalb das gerade für Führungskräfte und Marketing-Verantwortliche relevant ist.

Wie hast du vor zehn oder zwölf Jahren fotografiert? Wenn du zu den Early Adoptern gehört hast, dann wahrscheinlich schon mit einem iPhone, oder einem der anderen ersten Smartphones.

Aber sehr wahrscheinlich hattest du auch eine „richtige“ Kamera. Zumindest eine Pocket Cam. Denn mit den ersten Smartphones konnte man zwar auch Fotos machen, doch war das eher ein Nebenschauplatz. Qualität und Auflösung der Fotos waren halbwegs ok, aber echte Fotos machte man dann doch mit einer echten Kamera.

Diese Fotos klebte man sich in Fotoalben oder, wenn man wiederum zu den Early Adoptern gehörte, druckte online Fotobücher. Und ja, man lud die Fotos von der Kamera auf den Computer und von dort dann auf Facebook und andere gerade aufkommende soziale Netzwerke.

Dann passierten zwei entscheidende Dinge parallel und beeinflussten sich gegenseitig exponentiell:

Continue reading Was uns die Smartphone-Kamera Revolution beibringen kann
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Max rollt die Augen. Nicht schon wieder. Das hatte er schon bei seinem letzten Arbeitgeber. Eine neue Unternehmens-Vision soll entwickelt werden. Aber er weiß jetzt schon: So schön und gut diese sein wird, sie wird keinerlei Auswirkung auf das Unternehmen haben. Seine Chefs sollen ihn mit diesem Visions-Gequatsche in Ruhe lassen, er hat Wichtigeres zu tun. 

Max ist keine Ausnahme. So denken leider viele Mitarbeiter. Und oft zu Recht. Denn neben einer schlecht entwickelten Vision gibt es noch einen zweiten entscheidenden Grund, warum eine Vision oft wirkungslos bleibt: Sie wird nicht (richtig) kommuniziert.  

Schritt 1 ist also, eine wirkungsvolle Vision zu entwickeln. Hier habe ich dazu meine Definition vorgestellt und hier hilfreiche Beispiele dazu gesammelt.

Schritt 2 ist aber genauso entscheidend: Die Vision gehört kommuniziert. Und damit meine ich nicht, ein paar Poster aufzuhängen und sie einmal in einer internen Email allen Mitarbeitern kund zu tun. 

Continue reading 10 Tipps: So wird eine Vision durch Kommunikation erst erfolgreich
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Wir leben im Zeitalter der Selfie gefüllten Instagram Accounts, der „Hauptsache du schaust auf dich“ Mentalität und des All About You. Das klingt gut. 

Das Magazinregal am Kiosk ist voll von Titeln wie #ICH oder myself, mit Themen wie „Ganz bei mir“. Der wichtigste Radiosender Österreichs macht selbst Weihnachten zu einem Fest das sich in erster Linie um mich dreht.  

Nie zuvor war die Selbstdarstellung so ein großes Thema wie heute. Dabei betrifft das nicht nur die junge „Generation Me“, sondern gerade auch Menschen in Führungspositionen und in der Kommunikationsbranche. 

All about me

Nicht erst seit der Finanzkrise wissen wir, dass sich viele Manager erst einmal selbst am nächsten sind. Und ein bestimmter D. Trump hat mit seinem „America First“ offenbar den Zeitgeist so exakt getroffen, dass er zum Präsidenten gewählt wurde.  

Dabei ist die Ich-Bezogenheit von uns Menschen nichts Neues. Ich will hier auch nicht in einen „heute ist alles schlechter als früher“ Chor einstimmen. 

Schon immer erlagen wir Menschen, und besonders solche, die in Führungsverantwortung kamen, der Versuchung, zu glauben, die Welt drehe sich um sie. Von Nero bis zu den diversen Diktatoren unserer Zeit kennen wir alle genügend Beispiele. 

Doch wäre es einfach, dieses Phänomen nur auf „die großen Bösen“ der Weltgeschichte zu reduzieren. Auch in „ganz normalen“ Positionen, in Unternehmen und Organisationen, herrscht leider oft alles andere als das Servant Leadership Modell vor. Das gefährliche dabei: Die meisten Menschen bemerken gar nicht, wie sie sich um sich selbst drehen – und ich nehme mich da nicht aus.


Continue reading Warum notabout.me?
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Warum ich von Leadership Communication so eingenommen bin.

Es ist so offensichtlich und doch (oder gerade deshalb?) wird viel zu wenig Augenmerk darauf gelegt: Führungskräfte müssen kommunizieren. 

Wieder einmal trifft es der gute alte Paul Watzlawick auf den Kopf: Man kann nicht nicht kommunizieren. Das gilt für Führungskräfte mehr denn für jeden anderen.

Kommunikation ist für sie essentiell und spielt in fast jeden Bereich ihres Leaderships hinein.

Sei es im Aufbauen ihrer „Personal Brand“, der Mitarbeiterkommunikation oder im externen Marketing, für das sie zumindest ein Grundverständnis brauchen um ihre Organisation erfolgreich zu führen und mit den jeweiligen Abteilungen auf strategischem Level sprechen zu können.  

Führungskräfte brauchen ein Verständnis für die heute immer vielfältiger werdenden Kommunikationskanäle, sie müssen Content verstehen und Storytelling beherrschen. Jede Präsentation, egal ob vor Mitarbeitern oder externen Stakeholdern ist eine Kommunikationsaufgabe, in der es darauf ankommt, Dinge präzise auf den Punkt zu bringen und sprachlich kompetent zu sein. Führungskräfte müssen sich bewusst sein, welch einen gewaltigen Einfluss Körpersprache auf ihren Erfolg als Leader hat, die neuesten technologischen Entwicklungen verstehen und empathische Fähigkeiten besitzen, um zwischenmenschliche Brücken zu bauen und verkaufen zu können.  

Und natürlich: In der Entwicklung und Vermittlung von Vision und Mission Statements, von Leitbildern und Zielen – für sie alle sind sowohl Fähigkeit in Leadership als auch Kommunikation gefragt. 

Leadership und Kommunikation sind zwei Achsen, die sich in unzähligen Bereichen treffen – und genau dort liegt meine größte Passion. Denn in diesem Brennpunkt entfaltet sich ein gewaltiges Potential, das es mit Charakter zu nutzen gilt um unsere Welt und Gesellschaft positiv zu prägen. 

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