Führung

10 Digital Leadership Prinzipien, die Führungskräfte heute beachten müssen.


Eines ist in der ganzen Krise rund um COVID-19 unumstritten: Sie hat zu einem gewaltigen Digitalisierungs-Schub geführt. Unternehmen, die schon zuvor auf eine digitale Ökonomie gesetzt haben, sind jetzt die Gewinner. Solche, die die Digitalisierung verschlafen haben, wurden nun endgültig abgestraft.

Die „neue Normalität“ ist vor allem eines: Digital. Schon bisher galt der Satz „Digital is the new normal.“ Spätestens jetzt nach Corona ist diese Wahrheit wirklich überall angekommen – auch bei Führungskräften. 

Nach einer Forrester Studie von 2014, gaben 74% von über 1.200 Führungskräften globaler Unternehmen an, eine digitale Strategie zu haben, doch nur 15% glaubten, die nötigen Fähigkeiten dafür zu besitzen, diese umzusetzen. 

Was heißt es also, im digitalen Zeitalter zu führen? Schon seit einiger Zeit geistert ein Begriff herum: Digital Leadership.  

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Start with “why”

Titel: Start with why – how great leaders inspire action 
Speaker: Simon Sinek

Key Takeaways: Wir beginnen mit dem Klassiker: „Great leadership starts with why“ von Simon Sinek. In seinem ursprünglichen (kürzeren) TED Talk von 2009 stellt er seinen „Golden Circle“ vor. In seinem Talk in Las Vegas 2014 hat er ihn noch etwas weiter entwickelt.
Die meisten Unternehmen starten bei „What“ und „How“. Sie vermarkten ihre Produkte damit, welche Features sie haben und wie man dem Konsumenten damit hilft. Dabei müssen wir mit dem „Why“ beginnen, mit dem was wir glauben, dem wovon wir überzeugt sind – so wie es etwa Apple tut. 
Wir müssen immer von innen nach außen vorgehen – sowohl als Leiter selbst, als auch als Organisationen: Zuerst wissen warum, bevor wir das was und wie definieren. Simon Sinek bringt es so auf den Punkt: “People don’t buy what you do, they buy why you do it.” 

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directionAn anderer Stelle habe ich 6 großartige Vision-Statements und ihre Gegenteile gegenübergestellt. Hier kommt die andere Seite der Münze dran: Hilfreiche Beispiele für gute und schlechte Mission-Statements.

The Good: So sollten Mission-Statements sein

1. TED„Spread Ideas.“
Zwei Wörter, das ist alles was TED braucht. Darum geht es. Punkt.

2. Starbucks: „Our mission: to inspire and nurture the human spirit – one person, one cup and one neighborhood at a time.“
Konkret, schön zu lesen und merkbar. Man weiß in welchem Markt sich das Unternehmen befindet und auch das Wie ist beantwortet.

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